Panikmache: Aus der Angst in die Selbstermächtigung

Hallo du wundervolle Seele,

neulich rief mich eine geschätzte Kundin an und berichtete, sie habe Schreckliches in einem Newsletter gelesen und wolle gerne meine Einschätzung. Ich war etwas entsetzt über die Panikmache, von der sie berichtete, und habe beschlossen, dies zum Anlass für diesen Blogbeitrag zu nehmen.

Panikmache: Wir werden alle sterben!

In Deutschland geht es rapide bergab – packt am besten noch heute eure Koffer und wandert aus! Das Land ist nicht mehr zu retten und eure einzige Chance, das zu überleben, ist es, das Land zu verlassen.

So oder so ähnlich muss der Text in einem Newsletter gelautet haben, von dem mir eine Kundin berichtete. Sie war verunsichert, denn sie vertraut dem Medium, von dem sie diesen Newsletter erhält, eigentlich. Nun bat sie um meine Einschätzung.

Dabei bin ich nicht auf die aktuelle Politik eingegangen, auch eher wenig darauf, dass wir selbst im Jahre 2023 ausgewandert sind – als individuelle Entscheidung für die eigene Resonanz, nicht aus Angst vor dem kollektiven Untergang! -, sondern auf etwas anderes: darauf, was diese Panikmache auslöst.

Energie folgt der Aufmerksamkeit

Dass Energie der Aufmerksamkeit folgt, ist eine alte Weisheit, die wohl selten so viel Bestand und Nutzen hatte wie heute. Deshalb ist diese Panikmache meinem Empfinden nach so unsinnig und wertlos: verbreite ich Panik in einer solchen Form, gehen meine Leser genau in diese panische, ängstliche Energie hinein. Sie verbreiten sie weiter und es wird ein energetisches Feld geschaffen, das aus Angst und Panik besteht.

Ich erinnerte meine Kundin daran, dass sie Unternehmerin ist – zusammen mit einer engen Verwandten führt sie ihre eigene Firma und sie läuft ziemlich gut. Weiter empfahl ich ihr, bei dieser von der Politik durchaus forcierten gesellschaftlichen Spaltung nicht mitzumachen, sondern ihren Mikrokosmos – ihre Freundschaften, ihre Familie, all jene, die ihr nahe stehen – zu pflegen und diesen Raum zu hüten. Und sich eine Gedankenwelt zu schaffen, in der sie sich wohlfühlt.

Verdrängen ist auch keine Lösung

Bei dieser Gedankenwelt geht es keinesfalls darum, zu verdrängen, was in dieser Welt los ist. Die Politik führt Krieg oder schürt ihn, Menschen geht es wirtschaftlich oft nicht gut, es ist schwer, Jobs oder Wohnmöglichkeiten zu finden, und dass in sozialen Bereichen wie Pflege, Bildung etc. großer Nachholbedarf besteht, ist unbestreitbar. Dort nicht hinzuschauen, führt genauso wenig zu einer Lösung wie die Panikmache in Newslettern oder auf anderen Wegen.

Es geht vielmehr darum, bei sich zu bleiben. Sich vorzustellen, in welcher Welt wir leben wollen, und genau diese Energie nach außen zu geben. Wenn ich mir Frieden wünsche, bedeutet dies, dass ich friedlich leben darf. Wenn ich mir bessere Bildungschancen wünsche, bedeutet dies, dass ich vielleicht etwas für die örtliche Bibliothek mache. Wenn ich mir bessere Bedingungen für Pflegekräfte, aber auch für zu pflegende Menschen wünsche, dann bedeutet dies, dass ich vielleicht mal dem älteren Herrn von nebenan einen Einkauf abnehme und ihn vor meinem nächsten Einkauf frage, was er braucht.

Der Maharishi-Effekt: Wille mit Auswirkung

Sagt dir der Maharishi-Effekt etwas? Es gibt Studien, die darauf hindeuten, dass Meditationen signifikante Auswirkungen auf die Kriminalitätsrate haben können. Im Jahre 1978 wurde in Washington D.C. eine Studie durchgeführt, bei der eine Gruppe meditierte und damit die Kriminalitätsrate um sagenhafte 23,3 Prozent senken konnte. Weitere Studien untermauern diese Ergebnisse: so stieg etwa in Rhode Island die Lebensqualität signifikant an.

Wie die Studienergebnisse und die Forschung zeigen, soll es bereits einen messbaren „Feldeffekt“ dadurch geben, dass ein Prozent der Bevölkerung regelmäßig Friedensmeditationen durchführt. Dies wirkt sich positiv auf Unfälle, Kriminalität sowie soziale Stabilität aus. Diese Wirkung beschränkt sich nicht nur auf andere Meditierende, sondern beeinflusst das gesamte menschliche Kollektiv, was auf eine Bewusstseinsveränderung hinweist.

Friedliche Energie statt Panikmache: das kannst du auch!

Was diese Studien im Großen zeigen, kannst du auch im Kleinen umsetzen: wenn du dir in der Meditation oder einfach beim Waldspaziergang vorstellst, wie du es dir wünschst, so gibst du genau diese Energie ins Feld und trägst aktiv zu Änderungen bei.

Im Falle meiner Kundin heißt das: sie darf sich aktiv vorstellen oder darüber meditieren, wie sie weiter zusammen mit ihrer Verwandten ihr Geschäft erfolgreich führt. Wie sie es schafft, ihre Kunden zufriedenzustellen. Wie ihr Kontostand weiter solide wächst. Wie sie friedlich mit ihren Liebsten zusammenlebt. So gibt sie genau diese Energie in ihr persönliches Feld.

Und das kannst du auch! Ich sehe leider immer häufiger – gerade in den sozialen Medien einschließlich YouTube, aber auch in Newslettern und in der normalen Presse – wie diese Panikmache funktioniert: Da wird vom Ende der Welt, wie wir sie kennen, gesprochen, von fehlender Sicherheit, vom Ruin ganzer Länder, von Krieg und Hungersnöten. Wenn du da mitgehst, gibst du genau diese Energie ins Feld. Wenn du dir aber in der Meditation vorstellst, wie es anders sein könnte, gibst du diese harmonischere Energie ins Feld – und wandelst diese Panikmache in friedliche Energien. Ich danke dir aus tiefstem Herzen, wenn du dies schon machst!

Panikmache adé: als Raumhüter deinen eigenen Raum gestalten

Hast du die Nase auch voll von dieser Panikmache, von diesem Schüren von Angst und davon, niedrigschwingende Energie ins Feld zu geben? Dann ist vielleicht mein Raumhüter-Kurs ein schöner Wohlfühl-Raum für dich: Zusammen mit Gleichgesinnten oder nur für dich allein mit meiner Begleitung wirst du zum Hüter deines eigenen Raums – mit Energien, die dich nähren, mit Übungen, die dich unterstützen, bei dir zu bleiben und nicht in die Angst zu kommen, und mit Impulsen, die dich auf deinem (spirituellen) Weg begleiten dürfen. In diesem Beitrag findest du weitere Informationen!

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Egal, auf welchem Weg wir uns begegnen: ich freue mich, dass du dabei bist! Alles Liebe,
deine Emmie

Emmie

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