Hallo du wundervolle Seele,
nachdem ich dir ausführlich mein Wissen rund ums Wurzelchakra weitergeben durfte, starte ich heute mit dem Sakralchakra – dem Chakra, bei dem sich alles darum dreht, dass es dir gelingt, kreativ mit dem Leben zu fließen. Alle Beiträge rund um deine Chakren findest du hier. Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen!
Sakralchakra: Wie schmeckt das Leben?
Das Sakralchakra, dein 2. Chakra, findest du etwa auf Höhe deiner Hüftknochen, also rund eine Handbreit unterm Bauchnabel. In Sanskrit heißt es „Svadhisthana“. Es korrespondiert mit der Farbe Orange – wenn du es also stärken möchtest, fülle dein Sakralchakra in der Meditation mit orangenem Licht auf und umgebe dich viel mit dieser Farbe. Dazu kommen wir jedoch noch in einem späteren Blogbeitrag.
Verbunden mit dem Astral- und Emotionalkörper deiner Aura zeigt dies schon: hier geht es um fließende Emotionen und feinstoffliche Erfahrungen. Als Element ist dem Sakralchakra das Wasser zugeordnet, als Sinn der Geschmackssinn. Dementsprechend geht es bei diesem Chakra auch um alles Sinnliche: erfahren, berühren und schmecken. Beim Sakralchakra ist der Hellsinn das Hellwissen. Das 2. Chakra regt uns dazu an, uns zu fragen:
Wie schmeckt die Welt, wie das Leben für mich?
Welche physischen Resonanzen sind mit der Energie des Nabelchakras verbunden?
Feinstofflich steht dieses Zentrum in Resonanz mit dem Zentrum der Lebenskraft und der Fortpflanzungsenergie. Dies betrifft auch die energetische Balance der Geschlechtsorgane und des gesamten Beckenraums. Das Sakralchakra ist außerdem energetisch mit dem Wasserhaushalt des Systems und den fließenden, ausleitenden Energien im Körper verbunden.
Besonderheiten des Sakralchakras
In die Erfahrungsebene des Sakralchakras gehören die reinste Form der Lebensfreude, der Lebenskraft sowie des emotionalen Selbstausdrucks. Es geht auch um Beziehungen und um die unschätzbare Fähigkeit, sich dem Fluss des Lebens und der Gefühle hinzugeben. Hingabe ist überhaupt ein gutes Stichwort: Im Sakralchakra drückt sich die Lebendigkeit, die Lebensfreude, die Sinnlichkeit, die kreative sowie die Schöpferkraft aus.
Bedeutung, Aufgaben und Themen: Wofür steht das Sakralchakra?
Das Sakralchakra lässt sich als schöpferischer Kanal bezeichnen – nicht nur für kreative Energien, sondern auch für die Fortpflanzung als primäre schöpferische Kraft. Ist dieses Chakra ausgeglichen, vertrauen wir nicht nur dem Fluss des Lebens, sondern leben unsere Emotionen. Wir sind in der Lage, die Welt durch sinnliche Wahrnehmungen und Gefühle bewusst zu erfahren.
Lebendigkeit und Lebensfreude stehen energetisch genauso im Fokus wie Verlangen und Begehren, außerdem die Fähigkeit, Empfindungen und Emotionen, die die irdische Erfahrung für unsere Seele „real“ werden lassen, auszudrücken. Durch ein ausgeglichenes Nabelchakra gelingt es uns, die Welt direkt, intensiv, sinnlich und farbenfroh zu erfahren.
Entscheidende Phasen für die energetische Prägung
Im Fokus steht die kreative und schöpferische Kraft – kreativ mit den Lebensenergien zu spielen, freudig mit der Welt zu interagieren und aktiv am Leben teilzunehmen. Daher gibt es zwei entscheidende Altersphasen, in denen die energetischen Themen dieses Zentrums besonders präsent sind:
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Frühe Kindheit (ca. 3. – 5. Lebensjahr): Die Phase der Entdeckung, des Berührens, Schmeckens und Lernens, eigene Bedürfnisse und Lebensenergie zu kommunizieren. Hier entsteht das Bewusstsein für den eigenen Körper als Ausdrucksmittel und das freie Spiel.
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Adoleszenz: Die Phase, in der das emotionale Selbstverständnis und das Formulieren eigener Bedürfnisse in die Welt herausfordern kann. Die Fähigkeit, energetische Verbindungen zu anderen aufzubauen und emotionale Bindungen zu verstehen, steht im Mittelpunkt.
Zusammenfassung: Energetische Themen des Nabelchakras
Zusammenfassend sind diese Themen energetisch mit der Balance des Sakralchakras verbunden:
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Genuss & Sinnlichkeit: Lebendigkeit, Begehren, Schöpferkraft, Lebensfreude & -energie. Dies ist das Zentrum der Gefühle – deren Annahme, Ausdruck und das Loslassen.
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Beziehungen: Das Sakralchakra ist der Ort, an dem wir energetische Verbindungen zu anderen Menschen eingehen.
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Anhaftung: Ein unausgeglichenes Sakralchakra kann sich als Tendenz zu starker emotionaler oder materieller Anhaftung zeigen.
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Nähe und Fluss: Disharmonien können sich als Herausforderung bei der Hingabe an Gefühle und eine gewisse innere Distanz manifestieren.
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Schuld: Das Loslösen von Schuldgefühlen, insbesondere rund um Lebensfreude und Sinnlichkeit, ist ein zentrales Thema zur Harmonisierung dieses Chakras.
Sakralchakra: Ausblick auf den 2. Teil
Im zweiten Teil zum Nabelchakra schauen wir uns die Disharmonien an: Wodurch können sie entstehen, wie äußern sie sich energetisch? Und was erleben Menschen, deren Sakralchakra harmonisch funktioniert?
Vielleicht sind dir in diesem ersten Teil bereits Ideen gekommen, wie es um dein Nabelchakra bestellt ist. Suchst du nach Unterstützung, um deine Chakren zu balancieren, dann kontaktiere mich unkompliziert – ich unterstütze dich gerne bei der Aktivierung deiner Selbstheilungskräfte und der Harmonisierung deines Systems! Hast du bereits Erfahrungen, wie sich die Balance des Sakralchakras anfühlt, freue ich mich riesig über deinen Kommentar!
Alles Liebe,
deine Emmie







