Wochenchanneling: Von der Dankbarkeit in die Fülle

Hallo du wundervolle Seele,

bevor mein Wochen-Posting richtig startet, wünsche ich dir ein wundervolles neues Jahr! Aus tiefstem Herzen wünsche ich dir, dass du all deine Träume und Ziele, deine Wünsche und Hoffnungen erfüllen kannst!

Damit kommen wir auch schon zum Thema der aktuellen Woche – meine Stammleser kennen es schon: einmal wöchentlich erhaltet ihr einen Impuls in Form eines Blogbeitrags von mir, in dem ich euch Anregungen gebe. Mit dem neuen Jahr ändere ich dies ein wenig. Ich möchte mich mehr aufs Channeln fokussieren, und so habe ich das Kartenlegen gegen ein Channeling ausgetauscht. Das Hauptthema der Woche verrät mir nach wie vor die Orakelkarte, alles andere kommt dann, wie es kommen soll.

Thema der Woche: Dankbarkeit

Auf meine Frage, was in dieser Woche für euch, fürs Kollektiv meiner Kundinnen und Kunden, Leserinnen und Leser wichtig ist, erschien die Orakelkarte „Dankbarkeit“. Ich habe mich verbunden und der aufgestiegene Meister El Morya, der mich aktuell sehr intensiv begleitet, gab mir die folgende Botschaft für eure (und meine) Woche mit:

Channeling zum Thema Dankbarkeit

Geliebte Wesen, ich spreche als El Morya. In vielen Inkarnationen lernte ich die Dankbarkeit kennen – ich lernte sie geben, ich lernte sie annehmen. Dankbarkeit ist einer der Schlüssel zur Glückseligkeit. Sie ist hochschwingend und eine der schönste Ausdrucksformen der Liebe.

Sei diese Woche eingeladen, Dankbarkeit zu empfinden – für all das, was du hast, und für all das, was dein Nachbar hat, für all das, was die Menschen um dich herum haben. Denn das ist schwierig in eurer Menschenwelt: nicht dem Neid zu verfallen, sondern dankbar zu sein für das, was auch andere haben. Die Erde ist voller Fülle – doch in der Dualität der Erde ist es eine eurer Lebenslektionen, den Teil der Fülle zu erkennen und anzuerkennen.

Sicher habt ihr, die ihr euch in spirituellen Kreisen bewegt, schon oft gehört, dass wahre Fülle im Inneren beginnt, doch ist das nicht immer leicht umzusetzen: manche von euch wissen nicht, wie sie ihre Stromrechnungen zahlen sollen, wo also soll da Fülle sein? Manche von euch wissen nicht, wie sie arbeiten gehen sollen, weil ganz praktische Dinge dem im Wege stehen: ein Kind beispielsweise, für welches kein Platz in einer Kita zu finden war. Manche von euch sehen gar keine Perspektive mehr, weil sie sich in ständiger Überforderung befinden – so fehlt der Blick für die eigene Fülle. Und doch muss auch ich euch sagen: Fülle beginnt in euch.

Mit Dankbarkeit könnt ihr erfahren, was ich eben sagte, dass Fülle in euch beginnt. Statt Neid für die Dinge zu empfinden, die deinem Nachbarn gehören, kannst du dich doch mit ihm freuen: Beeindruckend, deine Rosen blühen so wundervoll in deinem Garten. Wie schön, dass du dir dieses Auto leisten kannst. Ich freue mich mit dir, dass du ein so wohlerzogenes Kind hast, was die Welt vielleicht noch ein Stückchen besser macht.

Das erweitert deinen Blick auf deine eigene Fülle, für die du dann ebenfalls dankbar sein kannst: vielleicht bist du dankbar für deine eigenen Kinder, vielleicht dafür, dass du eine wunderschöne Wohnung hast. Vielleicht bist du dankbar für das heiße Wasser, in dem du duschen kannst. Vielleicht dafür, dass dein Haustier dich regelmäßig so liebevoll anschaut. Vielleicht für diese Worte hier, die dich sanft daran erinnern, dass du Dankbarkeit leben darfst. Vielleicht bist du dankbar für dein heutiges Mittagessen, weil du es dir selbst liebevoll zubereitet hast und damit für dich selbst sorgst. Es gibt unfassbar vieles, für das jeder von euch so unendlich dankbar sein kann.

Wenn es dir schwerfällt, Dankbarkeit für etwas in deinem Leben auszudrücken, weil du das Gefühl hast, im Mangel zu sein, so sei dankbar dafür, dass du heute morgen wieder aufwachen durftest. Sei dankbar dafür, dass der Schnee oder Regen fällt, dass vielleicht die Sonne scheint oder dass wir kürzlich einen wunderschönen Vollmond hatten und der nächste Neumond wieder dafür sorgen kann, dass du Dinge leichter loslassen kannst. Sei dankbar, dass die Kassiererin im Supermarkt ein freundliches Lächeln übrig hat. Und wenn das heute nicht so ist: schenke du ihr doch eines, damit sie dankbar für deines sein kann.

Übe doch diese Woche Dankbarkeit, dazu lade ich dich ein, geliebte Seele. Übe Dankbarkeit für das, was dir selbstverständlich erscheint, genauso wie für das, was du als besonders einstufst. Wenn du täglich auch nur eine Sache finden kannst, für die du deine Dankbarkeit spürst – wirklich tief spürst: diese Wärme, die deinen Körper dann durchflutet, dieses Lächeln, was sich auf deine Lippen legt, dieses wohlige Gefühl – dann startest du dieses neue Jahr mit Herz und in Verbindung zu deiner Seele. Danke, dass du dazu bereit bist – danke, dass du mit deiner Dankbarkeit das Licht in die Welt trägst. Danke!

Dankbarkeit fühlen und teilen

Ich nehme dankbar an, was El Morya uns – mir und euch – hier mitteilt und achte mehr darauf, wofür ich dankbar sein darf. Beispielweise für dich als treuen Leser, für meine wunderbare kleine vier- und zweibeinige Familie, für Freundschaften, die sich im vorigen Jahr ergeben und durchaus verändert haben, für ein Dach über den Kopf, für den Schnee, der gerade in die stille Welt um mich herum fällt.

Wofür bist du heute dankbar? Ich lade dich ein, heute und/ oder die folgenden sieben Tage, also die ganze Woche, unter diesem Posting zu kommentieren, wofür du Dankbarkeit zeigst. Ich bin sicher, zusammen können wir einige Leserinnen und Leser damit inspirieren. Danke dafür!

Alles Liebe,
deine Emmie

Emmie

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